Mit Hunden auf großer Fahrt III Teil

162. DCC Gemeinschaftsfahrt

„ Frühling an der Kroatischen Adria“ vom 26.4.-24.5.2003

Mein Name ist „One Love of Dawn Harbour“ genannt „Oney“. Ich bin eine 21 Monate alte Colliedame, eine Therapie- und Behindertenbegleithündin, die ihr Frauchen auf der 162. DCC Gemeinschaftsfahrt begleiten durfte. Diese Reise kann ich als Abenteuer und Intensievtraining für mich bezeichnen. Aber immer der Reihe nach.

One Love of Dawn Harbour
One Love of Dawn Harbour

Wir wohnen an der Nordsee, in Dithmarschen und unser Treffpunkt war der Millstätter See, der Komfort-Campingpark Burgstaller in Südösterreich. Dort traf ich meine Kollegen, einen Golden Retriever mit Namen „Life“ und eine Hauskatze namens Lilly.

Wir waren alle gleich voll in die Reisegruppe integriert und so mancher kam extra, um mich zu streicheln und mir einen guten Morgen zu wünschen. Die Reisegruppe bestand außerdem aus 25 Fahrzeugen mit 48 Personen.

Am ersten Reisetag ging es in 5 fünfer-Gruppen los. Klappte gut, aber ist ja auch klar, denn Menschen sind intelligente Wesen.

Die gesamte Reiserute sollte über folgende Stationen gehen: Döbriach/Kärnten (Österreich) – Portoroz (Slowenien) – Senj/Sveti Juraj (Kroatien) – Pakostane – Stari Grad/Insel Hvar – Korcula – Dubrovnik – Trogir – Pakostane – Plitwitzer Seen – Terme Catez (Slowenien) und wieder Döbriach/Kärnten (Österreich).

Lilly
Lilly
Mein Aussichtsplatz im Heck neben dem Nummernschild rechts das Fenster
Mein Aussichtsplatz im Heck neben dem Nummernschild rechts das Fenster

Aufgrund der Fülle von Erlebnissen, will ich von denen berichten, die für mich wichtig wurden:

Der 28.4.2003 wurde zu einem meiner Höhepunkte in meinem Leben, denn wir haben die Karlshöhle von Skokjan besichtigt. Sie war nicht nur für mich extrem anstrengend, sondern so mancher Teilnehmer geriet an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Die Höhle ist super groß und ein überwältigendes Erlebnis unter der Erde. Es ging ständig Berg rauf und Berg runter, über glitschige Treppen und Schwindel erregende Brücken.

Dass ich das geschafft habe, darauf ist Frauchen stolz
Dass ich das geschafft habe, darauf ist Frauchen stolz

Vorweg allerdings griff mich unerwartet eine schwarze Katze äußerst aggressiv an. Seit dieser Zeit hatte ich so meine Bedenken, wenn ich diese Spezis sah. Lilly half mir, dies in der Reisezeit allmählich zu überwinden.

Am Ende der Reise durfte Lilly so nah an mich ran
Am Ende der Reise durfte Lilly so nah an mich ran
Gestüt Lipica. Die Fohlen werden schwarz oder grau geboren und erst in den nächsten Jahren weiß
Gestüt Lipica. Die Fohlen werden schwarz oder grau geboren und erst in den nächsten Jahren weiß

Wir hatten interessante Dolmetscher/FremdenführerInnen. Manche waren excellent , andere redeten ohne Punkt und Komme oder wie ein Tonband. Wieder andere waren fast still. So einen Fremdenführer hatten wir in der Höhle. Auf seine wenigen Erklärungen (insgesamt auf der gesamten Strecke nur zwei!) angesprochen und dass die vor uns laufende Gruppe sehr viel erklärt bekam, sagte unser Höhlenführer: „Manche machen andere“.

Dieser Satz wurde zum geflügelten Wort auf unserer Reise. Wir sind Pünktlichkeit, Sauberkeit, Ordnung etc. gewohnt. Wer mit dieser Erwartung diese Reise angetreten hatte, wurde mächtig enttäuscht. Andere Länder, andere Sitten. Auf “manche machen andere“ mußten wir uns einstellen.

Typischer Hinterhof mit Katze und Schornsteinen
Typischer Hinterhof mit Katze und Schornsteinen

Die meist schwarz geborenen Lipicaner (Pferde), die im Laufe ihrer ersten 7 Lebensjahre weiß werden, waren mir zunächst nicht ganz geheuer. Lilly tat mir leid, denn die mußte meist im Wohnwagen bleiben, wenn wir unterwegs waren. Mein Golden Retriever Kollege kam auch nicht mit.

Beim Autocamp Lucija in Portoroz gab es all morgendlich ein Schauspiel der besonderen Art: die Tintenfischfänger versuchten ihr Glück direkt vor unserer Nase am Strandkai mit Drei- bzw. Fünfzackspeeren. Leider legten die Fischer die Tintenfische lebend auf den Beton des Strandes, so dass ich die Tinte auslaufen sehen konnte und ihre Todesschreie hörte. Manche Tintenfische versuchten auch wieder über den Beton ins Wasser zu gelangen.

Tintenfische auf dem Markt
Tintenfische auf dem Markt

Ausgesprochen kurvenreich war nun die folgende Strecke bis Sveti Juraj und ich hatte so meine Mühe in meinem „Wohnzimmer“ (eingebauter Hundezwinger) und in meinem Magen.

Mein "Wohnzimmer" unter Frauchens Bett mit eigenem Fenster im Heck
Mein "Wohnzimmer" unter Frauchens Bett mit eigenem Fenster im Heck
Das Auto kann dort nur fahren, weil erhöhte Querpflasterung dies ermöglicht, sonst wäre es zu steil
Das Auto kann dort nur fahren, weil erhöhte Querpflasterung dies ermöglicht, sonst wäre es zu steil

Ich besuchte Motovun, eine istrische Stadt, die von den Römern gegründet und von den Veniziern geprägt war. Sie beeindruckte in ihrer Urigkeit, leider aber auch in der Tierquälerei: z.B. sah ich einen ausgewachsenen Bernhardiner in einem Südzwinger von 1,5 m x 3 m incl. Hütte bei 28 Grad Celsius im Schatten. (Im Vergleich zu unseren Verhältnissen: 2 x 4 m plus Hütte für einen Hund als Mindestanforderung!)

Oder es gab einen winzigen, verrosteten Südzwinger, wo sich auf verkotetem Boden 5 Jagdhunde aufhalten mußten. Die kurze Ankettung von 1,5m von Hunden war hier absolut normal. Bei uns ist das verboten. Allen habe ich meine Hochachtung bekundet.

Tierquälerei
Tierquälerei
Tierquälerei
Tierquälerei

In Sveti Juraj lernte ich eine große Gruppe Bergziegen mit Jungen und einem prächtigen Bock kennen, die vor mir vom Campingplatz auf die Felswand kletterten. Diese Herde sahen wir am nächsten Tag bei der Fahrt nach Pakostane wieder.

Die Überholmanöver der Einheimischen waren mehr als halsbrecherisch, zumal die Stecke noch schlechter war als die vorherige. Ein abgestürzter Reisebus mahnte uns still. Auf dem Campingplatz von Raca in Sveti Juraj verließ mich mein Freund, der Golden Retriever mit seiner Herrschaft. Dem trauerte ich sehr nach, denn schließlich haben wir uns angefreundet und wollten miteinander toben.

Das war’nen Ding: da bin ich schon so viele km von der Nordsee gefahren und lande schließlich auf einem Campingplatz „Nordsee“ im Randgebiet von Pakostane. Auf dem Rückweg waren wir wieder dort und ich fühlte mich gleich zu Hause, denn hier wehte der Wind. Die frische Briese ließ grüßen und die lästigen Mücken gab es auch nicht. Dass der Strand dort sehr steinig war, machte mir nichts aus, aber die sehr vielen Seeigel – nein danke, damit wollte ich nicht unbedingt Bekanntschaft schließen. Also verbot mir Frauchen das Schwimmen.

Die eine Felswand von der Schlucht + Camping Ryca in Sveti Juraj
Die eine Felswand von der Schlucht + Camping Ryca in Sveti Juraj
"Weiße" Felsen durch Sonnenbetrahlung vor dem Camingplatz "Raca"
"Weiße" Felsen durch Sonnenbetrahlung vor dem Camingplatz "Raca"

Am 2.5.03 gab es einen Schiffsausflug zu den Kornaten, einer Inselgruppe. Für mich war dies wieder so ein Lerntag, denn ich mußte in ein schaukelndes Schiff ein bzw. aussteigen lernen. Auf der Hinfahrt fand ich das alles noch aufregend, aber auf der Rückfahrt war ich so geschafft, dass ich fast von selbst einschlief. Auf der Insel selbst habe ich wieder fremde Vierbeiner kennen gelernt: frei herumlaufende Esel. Die waren zwar menschenfreundlich, aber mich mochten die anscheinend nicht.

Oft gab es auf der Reise tolles Essen - für die Zweibeiner. Leider durfte ich lediglich unter dem Tisch liegen und den Duft genießen. Na, ja, wenigstens etwas.

 

Als weiteren Höhepunkt empfand ich die Krka-Wasserfälle. Da konnte ich mich erholen und die Natur sehr genießen. In den vielen Wasserläufen schwammen eine Unmenge an Fischen. Ein sehr großer Fisch (Taucher) interessierte mich, weil er einen anderen Geruch hatte als die anderen. Dieser schwamm am Fuße des größten Wasserfalls.

Auf dem Deck, immer im Visier des Kapitäns
Auf dem Deck, immer im Visier des Kapitäns
Krha-Wasserfälle
Krha-Wasserfälle

Am 4.5.03 berichtete mein Frauchen – nachdem wir auf der Insel Hvar in Stari Grad angekommen waren - über meine Arbeit als Therapie- und Behindertenbegleithund, die Ausbildung und von der Zucht der gesamten Reisegruppe während eines Kaffeetrinkens. Das daraus vermehrt resultierende Verständnis und weitere Annahme meines Dienstes tat mir gut.

Ganz herzlichen Dank für die super vielen täglichen Streicheleinheiten die ich bekommen habe. Das habe ich gebraucht. Weitere Infos erhalten Sie unter: „ www.therapiehunde-deutschland.de „.

Hvar war für mich wieder so ein besonderes Erlebnis, denn dort gab es im Franziskanerkloster im Speisesaal an der Stirnwand ein riesiges Leinwandgemälde. Es zeigte das Abendmahl mit einer Katze unter dem Tisch und einem Hund an der Tischseite. Das hat mich mächtig gefreut.

In Milina sind Frauchen und ich in einer einsamen Bucht baden gegangen. Super klares Wasser, weiße, geschliffene Felsen und Steine. Keine Seeigel oder Quallen. Dort habe ich felsenklettern gelernt. Eine neue Erfahrung für mich Flachlandtiroler.


Rechts, unter dem ersten Geländepfeiler steht der Hund
Rechts, unter dem ersten Geländepfeiler steht der Hund
Auf der windigen Fähre von Starigrad
Auf der windigen Fähre von Starigrad

Hvar ist eine von den 10 schönsten Inseln der Welt.

Auf der Fähre von Stari Grad nach Korcula wurden wir mm genau eingewiesen, damit wir alle darauf passten. Nervenkitzel pur! Wer und warum man rück- oder vorwärts rein oder raus sollte (Frauchen mußte sowohl rein, als auch raus rückwärts fahren und im Schiff selbst drehen, obwohl alles frei war) bleibt das Geheimnis der Einweiser. Manche bekamen durchs Fenster vom Einweiser gelenkt.

Weil es auf dem Deck der Fähre so sehr zugig war, zog mir Frauchen ein Kopftuch über die Ohren. Das habe ich mir gerne gefallen gelassen und schließlich im Schatten geschlafen.

Die Zweibeiner genossen die herrliche Landschaft und das tiefblaue, stellenweise türkisblaue Meer.

Die nächsten Tage trainierte ich Bus- und Bootsfahrten erneut, sowie viele Stadtführungen. Das Letzte ist für uns Vierbeiner enorm anstrengend bei der Hitze (29-32 Grad im Schatten). Für das vermehrte Trinkwasser hatte Frauchen extra eine Flasche und einen Napf eingepackt. Während die Menschen sich die vielen Jahreszahlen und Namen einprägen sollten, bevorzugte ich die Waagerechte und legte mich auf die Steine. Ich habe mich gefragt, wie die Zweibeiner soo viele Programmpunkte absolvieren können, da diese doch nur zwei Beine haben und nicht vier, wie ich?

In meinem „Wohnzimmer“ habe ich ein eigenes Fenster und konnte die herrliche Landschaft auf der gesamten Fahrt genießen, aber auch die Zittertouren z.B. beim Einweisen auf eine Fähre oder die super steilen Abhänge bei verschiedenen Straßen und Haarnadelkurven. Im Arboretum (Pflanzen-, speziell Baumsammlung) in Trsteno war es klasse.

Die Zweibeiner genossen die herrliche Landschaft und das tiefblaue, stellenweise türkisblaue Meer.

Die nächsten Tage trainierte ich Bus- und Bootsfahrten erneut, sowie viele Stadtführungen. Das Letzte ist für uns Vierbeiner enorm anstrengend bei der Hitze (29-32 Grad im Schatten). Für das vermehrte Trinkwasser hatte Frauchen extra eine Flasche und einen Napf eingepackt. Während die Menschen sich die vielen Jahreszahlen und Namen einprägen sollten, bevorzugte ich die Waagerechte und legte mich auf die Steine. Ich habe mich gefragt, wie die Zweibeiner soo viele Programmpunkte absolvieren können, da diese doch nur zwei Beine haben und nicht vier, wie ich?

In meinem „Wohnzimmer“ habe ich ein eigenes Fenster und konnte die herrliche Landschaft auf der gesamten Fahrt genießen, aber auch die Zittertouren z.B. beim Einweisen auf eine Fähre oder die super steilen Abhänge bei verschiedenen Straßen und Haarnadelkurven. Im Arboretum (Pflanzen-, speziell Baumsammlung) in Trsteno war es klasse.

Leider lief ständig ein junger, schmutziger Hund hinter mir her und Frauchen wollte keine Flöhe auf mir haben und somit unter ihrem Bett oder im Wohnmobil. Übrigens gab es auf der gesamten Reise sehr viele freilaufende Mehrrassenhunde.


Dubrovnik - eine typische Gasse
Dubrovnik - eine typische Gasse
Das ehemalige öffentliche Gericht in Dubrovnik
Das ehemalige öffentliche Gericht in Dubrovnik
Stadtführung Sibenik - Kathedrale St. Jakova
Stadtführung Sibenik - Kathedrale St. Jakova

In Dubrovnik wartete eine weiter Überraschung auf uns: Ameisen, die sich gerne ins Innere der Wohnwagen bzw. Wohnmobile schlichen, sowie im Waschhaus die steinerne Geschirrspüle belegten. Mit entsprechendem Gift gingen die Zweibeiner erfolgreich dem zu Leibe. 

Beim Nachmittagskaffee führte die Reiseleitung eine Spaßtombola durch und übergab den finanziellen Gewinn (130 Euro) meinem Frauchen für die Arbeit mit Therapie-und Behindertenbegleithunden. Allen Gebern ein besonderes herzliches Dankeschön!

Beim Muttertag wurden alle mit einer Pralinenschachtel voller Herzchen und einem entsprechenden schriftlichen Glückwunsch überrascht. Na ja, nächstes Jahr um diese Zeit werde ich auch Mutter sein. Ob ich dann auch so etwas bekomme? 

Wer wollte, konnte am freien Tag dem Alternativprogramm der Reiseleitung folgen und mit nach Montenegro fahren. 26 Haarnadelkurven von 0 m über NN bis auf 1300 m über NN war nicht mein Ding.

Zu meiner großen Freude gibt es in Kroatien keine Zecken, dafür aber Mücken in Mengen auf dem Campingplatz Seget von Trogir Bonaja. Als Ausgleich konnte ich mit Frauchen über eine schöne Promenade über viele km laufen und von dort aus den Meeresgrund bewundern.

In Split war u.a. der Diocletians Palast und die Kathedrale zu bestaunen. Bei der allgemeinen Führung merkte ich, dass so mancher Teilnehmer mich beschützte vor den herumlaufenden Hunden. Wenn nichts nützte, dann tat es ein derber, bayrischer Ausspruch. Dankeschön für diese Hilfe.

Vor der Kathedrale hatte unsere Reiseführung eine Auseinandersetzung mit dem Kirchenaufseher, weil dieser mich – trotz Kenndecke - nicht reinlassen wollte. Die Diskriminierung von Behinderten wurde sehr deutlich klar gestellt. Schließlich holte der Kirchenaufseher ein großes Hundeverbotsschild (mit abgebildetem Boxer) und stellte es vor dem Portal auf.

Hundeverbot in der Kathedrale von Split
Hundeverbot in der Kathedrale von Split

Die Reisegruppe fing an zu lachen. Daraufhin bot der Kirchenaufseher an, mit dem Bischof zu reden und das für das nächste Mal zu regeln. Die Dolmetscherin entschuldigte sich im Bus öffentlich und versprach Besserung. Ja, es ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig!

Übrigens gab es in Geschäften keinerlei Schwierigkeiten, wenn ich meine Kenndecke auf hatte. Ich durfte überall mit rein. Bei den Sehenswürdigkeiten (Kirchen) half ein klärendes Gespräch.

Oney "beschreibt" ihre Wanderung durch die Plitwitzer Seenlandschaft
Oney "beschreibt" ihre Wanderung durch die Plitwitzer Seenlandschaft
Superklares Wasser und Unmengen von Fischen in den Plitwitzer Seen
Superklares Wasser und Unmengen von Fischen in den Plitwitzer Seen

Die Plitwitzer Seen und die Terme Catez waren Erholung pur. Die Seele baumeln lassen war auch für mich angesagt und das tat unendlich gut! Es folgte noch ein Tagesausflug zur Landeshauptstadt nach Zagreb und dann ging es zurück an unseren Ausgangspunkt, dem Burgstaller Campingplatz mit seinen vielen Annehmlichkeiten.

Die Fahrtleitung hat sich super viel Mühe gemacht und die Organisation war vom Feinsten. Die enorme Flexibilität von Richard Barnett und Hannelore Garbers wurden bis aufs Äußerste gefordert, doch sie wurden dieser Anforderung vollstens gerecht. Sie versuchten alle Teilnehmer zufrieden zu stellen, sei es, aus gesundheitlichen Gründen oder Fahrtwünsche, Terminverschiebungen oder Speisewünsche. Ich habe mich unter ihrer Leitung sicher und wohl gefühlt. Vielen, vielen Dank sagt mit einem herzlichen Pfotendruck

Oney, die Behindertenbegleithündin mit Frauchen Barbara Puhl.

Mein zweites Zuhause
Mein zweites Zuhause