Einsatzgebiete für Therapiehunde

  • für Familien zur Förderung von Kindern oder Unterstützung von Erwachsenen
  • in Institutionen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation und Resozialisierung
  • in Einrichtungen des Erziehungs- und Bildungswesens 
  • in Alten- und Pflegeheimen
  • in Behinderteneinrichtungen 

Einsatzgebiete für Behindertenbegleithunde

  • bei Behinderten mit Schwerbehindertenausweis. Die Hunde werden nach einem Grundprogramm individuell für den und mit dem Behinderten ausgebildet.

Was bieten wir an?

  • Umfassende Beratung, Betreuung und Ausbildung vom Welpen (Puhl, Hundezwinger von der Stellerburg) und auf Wunsch auch  über die gesamte Lebenszeit des Hundes hinweg
  • Ausbildung zum Therapiehundeführer.
  • Ausbildung zum Behindertenbegleithundeführer.
  • Ausbildung zum Ausbilder für Therapiehunde.
  • Ausbildung zum Ausbilder für Behindertenbegleithunde.
  • Ausbildung zum Züchter für o.g. Hunde. (Puhl)
  • Fort- und Weiterbildung in o.g. Bereichen 
  • Praktikantenstellen. (Puhl)

Unsere Organisation "Therapiehunde Deutschland" ist aufgeteilt in verschiedene Bereiche, die sich einander ergänzen:

  1. Zucht, Inhaberin Barbara Puhl: Züchtet und selektiert Hunde für die Therapie- und Behindertenbegleithundearbeit. Hier werden weitere hoch qualifizierte Züchter ausgebildet, die den angestrebten Standard einhalten. Es müssen entsprechende Praktikums und Prüfungen nachgewiesen werden. Der zuchtbuchführende Verein ist dabei nicht ausschlaggebend.
  2. Praktikantenausbildung, die für die Universität ein Praktikum suchen (z.B. Arbeitspraktikum oder für die Diplomarbeit), Umschüler oder sonst hoch motivierte Menschen können hier ebenfalls ein Praktikum von mind. 4 Wochen bis max. 1 Jahr absolvieren.  Umfassende Informationen finden Sie unter: www.therapiehunde-deutschland.de unter der Rubrik: "Praktikum" und unter "Artikel".
  3. Ausbildung von eigenen Hunden zu Therapie- und / oder Behindertenbegleithunden in Seminaren (Grundseminar und Ausbildung zum Ausbilder) und individueller Einzelbetreuung, da zum Beispiel jede Behinderung eine eigene Ausbildung des Hundes bedarf.